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DIE TRIEBFAHRZEUGE – GÜTERVERKEHR
 

Ursprünglich war für den Güterverkehr die BR 139 vorgesehen, jedoch wurden ab 1979 bis heute für den Ölverkehr zwischen Wörth(Rhein)/Kehl und Konstanz, sowie für die schweren Kieszüge von Friesenheim Loks der BR 150 eingesetzt. Die bis zu 1800t schweren Ölzüge wurden in Hausach geteilt und in zwei Teilen den Berg hochgefahren. Für die schwere Kieszüge galt dasselbe. Die Loks waren in Stuttgart, bzw. Kornwestheim beheimatet.  

Natürlich wurden aber auch die „Gebirgsloks“ der Reihe 139 vor leichteren Güterzügen eingesetzt. Ab und zu kamen auch die neueren 151 außerplanmäßig vor schweren Zügen, aber teilweise auch vor Eilzügen, zum Einsatz. Gelegentlich sprangen auch 140er für ausgefallene E-Loks ein. Ein kurzes Güterzuggastspiel gaben 1992 Loks der Reihe 143. Sie wurden während ihrer Erprobungsphase oftmals vor leichteren Güterzügen eingesetzt.

Heute verkehren gemischte Güterzüge, Kieszüge, sowie einige Öler. Der Güterverkehr ist fest in der Hand der 185, gelegentlich 152 und ganz selten mal auch 187 oder Vectron.


 

Verschub (aktueller Stand)

 In Villingen versieht eine Rangierlok der Reihe 294 die Arbeit. Ihr Umlauf führt sie mit Ölzügen nach Schwenningen, mit Übergaben nach Neustadt und Deißlingen sowie gelegentlich auch mit Holzwagen nach Donaueschingen. Außerdem steht die Bedienung von Anschlüssen im Stadtgebiet Villingen auf dem Programm.

Die Güterzugstelle Hausach wird morgens mit einer V90 bedient. Bei Bedarf wurde früher auch in Haslach und Gengenbach gehalten. Durch die Insolvenz des Großkunden Hukla ist aber in den letztgenannten Orten leider "tote Hose". Der Steinbruch Steinach seit 2012 in beiden Richtungen mit der Hausacher Übergabe bedient.

 

Aktuelle Güterzugfahrzeiten.